Chanting

Chantings aus dem Chantingbuch der Anenja Vihara

  • Gotami Sutta

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  • Lehrrede an Gotami

    Im Moment ist die Lehrrede an Gotami meine absolute Lieblingslehrrede. In unglaublich kompakter Form gibt der Buddha Richtlinien, wie eine Nonne ihr Nonnendasein gestalten und ausrichten soll.

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  • Mangala sutta

    Traditionell wird dieses Paritta zu Geburtstagen gechantet. Auf die Frage eines Deva, was denn der höchste Segen sei, zählte der Buddha die Faktoren eines rundum gesegneten Lebens auf. Was kann man einem Geburtstagskind mehr wünschen, abgesehen von der Realisation von Nibbana?

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  • Lehrrede vom Segen

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  • Einladung an die Devas, Dhamma zu hören

    Auch in der Anenja Vihara werden vor jedem Chanting die Devas eingeladen, damit sie am Dhamma teilhaben können. Dies habe ich von Bhante Nyanabodhi gehört. Als Ayya Khema im Buddha-Haus lebte, kam sie eines Morgens kreidebleich aus ihrem Zimmer und berichtete, sie sei soeben einem Deva begegnet. Er hätte sich darüber beklagt, dass vor Dhammavorträgen

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  • Einladung an die Devas, Parittas zu hören

    Parittas sind Schutztexte, die häufig als Schutz gegen Krankheiten, Ängste und ganz allgemein gegen Misserfolg, Unglück und Schwierigkeiten gechantet werden. Damit die Wirkung der Schutztexte an die Person übermittelt wird, für die sie bestimmt sind, werden ebenfalls die Devas als Boten eingeladen.

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  • Ratana Sutta

    Gemäß der Überlieferung soll der Buddha die Ratana Sutta gechantet haben, als das Land von Hungersnöten und Seuchen geplagt war und sie dadurch beendet haben.

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  • Lehrrede von den Juwelen

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  • Metta Sutta (deutsch)

    In der Metta Vihara wurde eine andere Übersetzung der Metta Sutta gechantet als in der Anenja Vihara. Hier ist die deutsche Version, wie sie in der Metta Vihara gechantet wurde.

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  • Karaniya Metta Sutta

    Zu einer Zeit liess sich eine Gruppe von Mönchen am Fusse eines Baumes nieder, der von einem Deva bewohnt wurde. Doch die Mönchen waren nicht still und achtsam, sondern unterhielten sich laut und störten den Deva sehr. Dieser störte dann seinerseits die Mönche, in dem er ständig Zweige, Blätter und sogar Äste auf die Mönche

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