https://youtu.be/7c6o9OziDnE?is=QRHijARskGl09Z-Q
Das Thema des heutigen Vortrags ist Verantwortung. Wofür sind wir verantwortlich? Und wofür nicht?
Ein bekanntes Sprichwort sagt: Jeder ist seines eigenen Glückes Schmied. Jeder ist also selber für sein Glück verantwortlich. Dem würden wohl die meisten zustimmen und selbstverständlich ist das völlig richtig. Und trotzdem kommt es immer wieder vor, dass andere dafür verantwortlich gemacht werden, wie es uns geht. Es ist sogar eher so, dass fast immer der andere schuld ist. Wenn wir uns über jemanden ärgern, ist es dessen Verhalten oder Worte, was Angst oder Ärger in uns auslöst. Oder unsere Gefühle verletzt. Also ist es dessen Verantwortung, sich so zu verhalten, dass wir uns nicht unwohl fühlen. Wir gehen sogar so weit, dass wir von anderen ein bestimmtes Verhalten erwarten oder eine bestimmte Art zu kommunizieren, damit wir glücklich sind. Tut derjenige das nicht, sind wir verstimmt und enttäuscht.
Aber wir wählen unsere Reaktionen auf unsere Umwelt. Und auf unsere Gefühle.
Es ist unsere Verantwortung, wie wir auf Situationen oder das Verhalten anderer reagieren. Es ist unsere Entscheidung, ob wir uns Herausforderungen stellen oder mit Unmut reagieren. Ob mit Ablehnung oder Wohlwollen. Mit Ärger oder mit Geduld. Mit Neid oder mit Mitfreude.
Allerdings gibt es die Ansicht, selbst unsere Reaktionen seien (karmisch) bedingt und wir hätten gar nicht wirklich die Wahl, wie wir reagieren. Wir ragieren so, wie wir aufgrund unserer Vergangenheit reagieren müssen. Da wir keine Wahl haben, können wir auch nicht die Verantwortung übernehmen. Das ist nicht ganz falsch, aber definitiv auch nicht richtig. Wäre das so, so wäre es uns ja nicht möglich, uns zu ändern. Das Einhalten von Tugendregeln wäre von Anfang an zum Scheitern verurteilt. Und ein Entrinnen aus Samsara absolut nicht möglich.
Aber es sorgt dafür, dass Änderungen langsam vonstatten gehen. Wenn wir uns angewöhnt haben, auf eine bestimmte Weise zu reagieren, können wir uns nicht entschliessen, von heute auf morgen anders zu reagieren. Wenn wir das denken, wird die Frustration über unsere mangelnde Fähigkeit zur Verhaltensänderung eben diese Verhaltensänderung noch zusätzlich erschweren.
Wie können wir also lernen, tatsächlich die Verantwortung für unsere Reaktionen zu übernehmen?
Die Sedakasutta aus Samyutta Nikaya 47.19 gibt uns Aufschluss:
Zu einer Zeit weilte der Erhabene im Lande der Sumbher in einem Städtchen der Sumbher namens Sedakam. Dort nun wandte sich der Erhabene an die Mönche:
„Einstmals, ihr Mönche, gab es einen Bambusakrobaten. Der richtete den Bambus auf und sprach zu seiner Gehilfin Medakathalikā: ‚Komm, liebe Medakathalikā, erklimme den Bambus und stelle dich auf meine Schultern‘. ‚Ja, Meister‘, erwiderte die Gehilfin Medakathalikā, erklomm den Bambus und stellte sich auf die Schultern des Meisters.
Da sprach, ihr Mönche, der Bambusakrobat zu seiner Gehilfin Medakathalikā: ‚Du, liebe Methakathalikā, achte auf mich, und ich werde auf dich achten. Wenn so jeweils einer den anderen bewacht, einer auf den anderen achtet, dann werden wir unsere Kunst zeigen, etwas verdienen und wohlbehalten vom Bambus heruntersteigen.
Auf diese Worte erwiderte Medakathalikā, die Gehilfin, dem Meister:
„So wird nichts daraus, Meister! Achte du auf dich selber, Meister, und ich werde auf mich achten. So werden wir, wenn jeder sich selber bewacht, jeder auf sich selber achtet, unsere Kunst zeigen, etwas verdienen und wohlbehalten vom Bambus heruntersteigen‘.
Die rechte Vorgehensweise dabei, sprach der Erhabene, ist folgende:
„Wie Medakathalikā, die Gehilfin, dem Meister gesagt hat:
Ich werde auf mich achten‘, so sind die Pfeiler [Grundlagen] der Achtsamkeit (satipatthāna), ihr Mönche, zu pflegen.
Auf den anderen werde ich achten, so sind die Pfeiler [Grundlagen] der Achtsamkeit zu pflegen
Auf sich selber achtend, ihr Mönche, achtet man auf die anderen.
Auf die anderen achtend, achtet man auf sich selber.
Und wie, ihr Mönche, achtet man, auf sich selber achtend, auf den anderen?
Durch Pflege, durch Entfaltung, durch häufiges Tun.
So, ihr Mönche, achtet man, auf sich selber achtend, auf den anderen.
Und wie, ihr Mönche, achtet man, auf den anderen achtend, auf sich selber?
Durch Geduld (khanti),
durch Gewaltlosigkeit (avihiṃsā),
durch Liebe (mettacitta),
durch [An-]Teilnahme (anudaya)
So, ihr Mönche, achtet man, auf den anderen achtend, auf sich selber.
‚Ich werde auf mich achten‘, so sind, ihr Mönche, die Pfeiler der Achtsamkeit zu pflegen.
‚Ich werde auf die andern achten‘, so sind die Pfeiler der Achtsamkeit zu pflegen.
Auf sich selber achtend, achtet man auf die anderen, ihr Mönche,
auf die anderen achtend, achtet man auf sich selber“.
Der erste Schritt besteht also darin, sich bewusst zu sein, was sich in diesem Körper und Geist überhaupt abspielt. Wenn unsere Achtsamkeit im Körper verankert ist, bemerken wir, was sich emotional in uns abspielt. Wir können sehen, wie es uns den Magen zusammenzieht, der Herzschlag sich beschleunigt, der Hals dick wird.
Wir können wahrnehmen, ob sich das angenehm oder unangenehm anfühlt. Oder weder noch.
Über diese bedingt entstandene Reaktion haben wir keine Kontrolle. Das sind Prozesse, die wir uns über Jahre und Leben angeeignet haben. Aber wir müssen ihnen nicht nachgeben. Das sind nicht wir, das sind nur Prozesse, Gewohnheiten.
Wir können die körperlichen Reaktionen und die dadurch ausgelösten Gefühle betrachten.
Wir wissen wahrscheinlich aus Erfahrung, dass unser Geist auf unangenehme Gefühle mit Ablehnung reagiert und jemanden sucht, den er dafür verantwortlich machen kann.
Also können wir, aus Weisheit, unsere Achtsamkeit auf den Geist richten und darauf achten, ob der Geist von Ablehnung (Hass) betroffen ist. Falls ja, können wir die Achtsamkeit auf die Geistesobjekte richten, die Gedanken. Giessen die gerade Öl ins Feuer und schüren den unheilsamen Geisteszustand noch?
Dann sollten wir diese Gedanken stoppen. Wir können sie unterbrechen, indem wir sie benennen. Das kennen wir ja schon aus der Meditation. Und wir können sie ändern, indem wir bewusst Gedanken der Freundlichkeit, des Wohlwollens und der Hilfsbereitschaft denken. Oder des Loslassens, der Geduld und des Gleichmuts.
Dann kann sich der Aufruhr im Herz wieder beruhigen. Wenn sich das Herz beruhigt, beruhigt sich auch der Körper wieder und die unangenehmen Gefühle kommen zu ihrem natürlichen Ende.
So nehmen wir unsere Verantwortung war, andere zu beschützen, indem wir uns selbst beschützen.
Wenn Körper und Geist wieder ruhig sind, können wir uns Gedanken machen, wie wir weise und heilsam mit der Situation umgehen. Nämlich mit Geduld, Gewaltlosigkeit, Liebe und Anteilnahme.
Dadurch beschützen wir uns, indem wir andere schützen.
Natürlich klappt das erstmal nicht. Wir stecken in tief eingegrabenen Mustern und Prozessen fest, die sich eben nicht von heute auf gleich ändern lassen. Aber in dem Moment, in dem wir merken, was abgeht, können wir versuchen, einen Schritt zurück zu treten und vom Reagieren ins Beobachten zu wechseln. Wie öfter wir das versuchen, umso leichter und früher gelingt es uns, aus dem Prozess auszusteigen.
Durch Pflege, durch Entfaltung, durch häufiges Tun., sagt der Buddha. Man muss es üben. Bei jeder sich bietenden Gelegenheit.
Die nächste Gelegenheit bietet sich in genau dem Moment, wo wir mit unseren Bemühungen um eine Verhaltensänderung gescheitert sind. Darauf reagieren wir natürlich auch. Nur reagieren wir diesmal nicht auf äussere Umstände, sondern auf innere Bewertungen. Wir nehmen unser Versagen ja nicht einfach achselzuckend hin und gehen zum Tagesgeschäft über.
Also gleich nochmal von vorne.
Anstatt in Selbstbeschuldigungen, Resignation, Verzweiflung oder Selbstmitleid zu verfallen, beobachten wir unsere körperlichen Reaktionen, die dadurch ausgelösten unangenehmen Gefühle, die unseren Geist in unheilsame Zustände versetzen und zu Gedanken führen, die uns verurteilen und das Ganze nur verschlimmern.
Das klappt vielleicht auch noch nicht jedesmal. Aber jedesmal, wenn wir es bemerken, können wir zumindest eingreifen. Wir können uns daran erinnern und zu beobachten beginnen, was passiert. Wie sich der Körper verspannt hat und können bewusst versuchen, ihn etwas zu entspannen. Der Atem gestaltet den Körper. Wenn wir den Atem beruhigen, beruhigt sich auch der Körper. Dadurch entstehen weniger unangenehme Gefühle. Da die Gefühle nicht mehr so schlimm sind und da sein dürfen und nicht bekämpft oder unterdrückt werden, können sie zu ihrem natürlichen Ende kommen und sich auflösen. Der Geist kommt wieder ins Gleichgewicht, raus aus dem ablehnenden Zustand und macht sich keine Gedanken mehr darüber, wie er uns dazu kriegt, uns so zu verhalten, wie wir sollen.
Falls ihr ähnlich tickt wie ich, gibt es viel mehr Gelegenheiten, diesen Prozess an sich selbst zu üben als an Situationen oder anderen Personen. Der Geist beschäftigt sich ja sehr gerne damit, vergangenes wiederzukäuen, das nicht nach seinen Vorstellungen abgelaufen ist. Und nicht nur einmal.
Jedes Mal ist eine Gelegenheit, die Grundlagen der Achtsamkeit weise anzuwenden und Verantwortung für die eigenen Reaktionen zu übernehmen. Zu üben eben. Es häufig zu tun, wie der Buddha fordert.
Nun könnte man zu dem Schluss kommen, es sei ja jeder selbst dafür verantwortlich, wie er mit dem umgeht, was ich sage und tue. Und das höre ich tatsächlich auch immer mal wieder.
Selbst folgende Aussage habe ich schon mehr als einmal gehört: Wenn andere es trifft, was ich sage oder tue, so weise ich dadurch die Person auf die Themen hin, an denen sie noch zu arbeiten hat. Ich tue damit sogar etwas Gutes, wenn ich auf andere keine Rücksicht nehme.
Aber der Buddha hat ganz bestimmt keine Rücksichtslosigkeit gelehrt.
Dann wären ja auch die Tugendregeln total überflüssig. Was ganz bestimmt nicht der Fall ist!
Wir sind nicht für die Reaktion verantwortlich, weder die von anderen noch für die auf uns selbst.
Aber wird sind sehr wohl für unsere Absichten und auch die Auswirkungen unserer Aktionen verantwortlich.
Im Rat an Rahula bei Ambala, MN61 weist der Buddha seinen Sohn an (gekürzte Fassung):
„Rāhula, wenn du eine gedankliche, sprachliche oder körperliche Handlung ausführen willst, sollte eben diese Handlung von dir so reflektiert werden:
‚Würde diese Handlung, die ich ausführen will, zu meinem eigenen Leid führen, oder zum Leid anderer, oder zum Leid beider? Ist es eine unheilsame Handlung mit schmerzhaften Folgen, mit schmerzhaften Ergebnissen?‘
Falls du erkennst, während du sie reflektierst: ‚Diese Handlung, die ich ausführen will, würde zu meinem eigenen Leid führen, oder zum Leid anderer, oder zum Leid beider; es ist eine unheilsame Handlung mit schmerzhaften Folgen, mit schmerzhaften Ergebnissen‘, dann solltest du eine solche Handlung mit Sicherheit nicht ausführen.
Aber falls du erkennst, während du sie reflektierst: ‚Diese Handlung, die ich ausführen will, würde nicht zu meinem eigenen Leid führen, oder zum Leid anderer, oder zum Leid beider; es ist eine heilsame Handlung mit angenehmen Folgen, mit angenehmen Ergebnissen‘, dann darfst du eine solche Handlung ausführen.“
Doch sollte nicht nur im Vorfeld die gute Absicht zu heilsamen Resultaten geklärt werden, sondern auch während der Handlung selbst wieder geprüft werden:
Ebenso, Rāhula, während du eine gedankliche, sprachliche oder körperliche Handlung ausführst, sollte eben diese Handlung von dir so reflektiert werden: ‚Führt diese Handlung, die ich gerade ausführe, zu meinem eigenen Leid, oder zum Leid anderer, oder zum Leid beider? Ist es eine unheilsame Handlung mit schmerzhaften Folgen, mit schmerzhaften Ergebnissen?‘
Falls du erkennst, während du sie reflektierst: ‚Diese Handlung, die ich gerade ausführe, führt zu meinem eigenen Leid, oder zum Leid anderer, oder zum Leid beider; es ist eine unheilsame Handlung mit schmerzhaften Folgen, mit schmerzhaften Ergebnissen‘, dann solltest du eine solche Handlung einstellen. Aber falls du erkennst, während du sie reflektierst: ‚Diese Handlung, die ich gerade ausführe, führt nicht zu meinem eigenen Leid, oder zum Leid anderer, odeunft r zum Leid beider; es ist eine heilsame Handlung mit angenehmen Folgen, mit angenehmen Ergebnissen‘, dann darfst du mit einer solchen Handlung fortfahren.“
Nachdem die Handlung abgeschlossen ist und das Resultat vorliegt, sollte abermals geprüft werden, um allenfalls Lehren für zukünftiges Verhalten zu ziehen:
Ebenso, Rāhula, nachdem du eine gedankliche, sprachliche oder körperliche Handlung ausgeführt hast, sollte eben diese Handlung von dir im Rückblick so reflektiert werden: ‚Führt diese Handlung, die ich ausgeführt habe, zu meinem eigenen Leid, oder zum Leid anderer, oder zum Leid beider? War es eine unheilsame Handlung mit schmerzhaften Folgen, mit schmerzhaften Ergebnissen?‘
Falls du erkennst, während du sie im Rückblick reflektierst: ‚Diese Handlung, die ich ausgeführt habe, führt zu meinem eigenen Leid, oder zum Leid anderer, oder zum Leid beider; es war eine unheilsame Handlung mit schmerzhaften Folgen, mit schmerzhaften Ergebnissen‘, dann solltest du eine solche körperliche Handlung bekennen, sie enthüllen und aufdecken, gegenüber dem Lehrer oder gegenüber deinen weisen Gefährten im heiligen Leben. Und nachdem du sie bekannt, enthüllt und aufgedeckt hast, solltest du dich in Zurückhaltung für die Zukunft üben.
Aber falls du erkennst, während du sie im Rückblick reflektierst: ‚Diese Handlung, die ich ausgeführt habe, führt nicht zu meinem eigenen Leid, oder zum Leid anderer, oder zum Leid beider; es war eine heilsame Handlung mit angenehmen Folgen, mit angenehmen Ergebnissen‘, dann kannst du verzückt und froh verweilen, während du dich Tag und Nacht in heilsamen Zuständen übst.“
Wir sind zwar nicht für das Resultat verantwortlich. Aber wir sind dafür verantwortlich, uns um das bestmögliche heilsame Resultat zu bemühen und uns darum zu bemühen, Lehren aus vergangenen Fehlern zu ziehen, um sie in Zukunft zu vermeiden.
Durch das Offenlegen missratener Handlungen gewinnt man auf einer Seite die Möglichkeit, Tips und heilsame Strategien zu bekommen, wie man das unheilsame Verhalten in Zukunft vermeiden kann. Auf der der anderen Seite verhindert man dadurch Gewissensbisse. Gewissensbisse führen nur wieder zu einem ablehnenden Geist. Statt unsere noch vorhandenen unheilsamen Neigungen aufzulösen und das Heilsame zu fördern, fördern sie noch unsere Neigung zu Hass und Verurteilung. Sie bringen nicht nur nichts, sie sind schädlich.
Ich möchte noch auf einen anderen Aspekt der Verantwortung eingehen.
Wir haben eben besprochen, wie wir Verantwortung für uns und unser Umfeld übernehmen..
Wir sind aber auch dafür verantwortlich, wie wir dieses kostbare menschliche Leben nutzen und worauf wir es ausrichten. Welche Ziele wir uns setzen. Wie viel Engagement wir bereit sind, für deren Erreichung einzusetzen. Wie konsequent wir sie verfolgen und welche Prioritäten wir setzen.
Das ist leichter gesagt als getan. Wir unterliegen so vielen Zwängen, so vielen ‚du musst‘ und ‚du sollst‘ und ‚du kannst nicht einfach‘. Dazu kommen noch die ganzen ‚ich will aber‘ und ‚ich habe keine Lust‘.
Im Alltag ist dann schnell wieder dieses und jenes wichtiger oder dringender. Wir räumen so oft unwichtigen Dingen eine Wichtigkeit ein, die sie gar nicht verdienen.
Eine weise Person hat mich einst gefragt, als ich mich über eine dieser furchtbar unwichtigen vermeintlichen Wichtigkeiten aufgeregt hatte, welche Wichtigkeit das auf dem Sterbebett rückblickend noch habe. Und ich musste zugeben: gar keine.
Wenn ich mich im Dickicht der alltäglichen Wichtigkeiten verheddere, hilft mir dieser Wechsel der Blickrichtung sehr. Es muss nicht immer gleich der ganz grosse Rückblick vom Totenbett aus sein. Oft reichen schon ein paar Tage oder eine Woche. Oder ich mache mir einfach bewusst, was ich vor einem Jahr an Belanglosigkeiten furchtbar wichtig genommen hatte. Und wie völlig irrelevant sie heute sind.
Das hilft, das Ego wieder an seinen Platz zurückzustellen und sich wieder auf die Dinge auszurichten, die wirklich wichtig sind. Verantwortung für einen verantwortungsvollen Umgang mit sich und anderen zu übernehmen, zum Beispiel.

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